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Erster Traum

Guten Tag!

 Ich bin der Ulli! Von Beruf bin ich Schreiner. In meiner Freizeit spiele und schaue ich gerne Fußball und ab und zu lese ich auch ganz gerne mal ein Buch. Neuerdings habe ich ein neues Hobby dazugewonnen: Die Traumdeutung. Ich habe nämlich zufällig ein solches Buch mit Traummotiven und Tipps zur Entschlüsselung von Träumen in die Hand bekommen. Und seit dem bin ich Feuer und Flamme. Deshalb möchte ich meine neuesten Erkenntnisse nun mit euch teilen. Es ist schlicht der Wahnsinn, was man alles so über sich und sein Unterbewusstsein erfährt. Hier also eine Schilderung des ersten Traumes, den ich für mich gedeutet habe. Ich war bei mir in der Straße unterwegs. Ich weiß noch, dass ich die Hände beide voll hatte, es waren  - glaube ich – Einkaufstüten. Das Wetter war ganz gut, bis plötzlich eine riesige Wolke vom Himmel runter kam und sich so ausbreitete, dass man kaum noch etwas sehen konnte. Ich bin dann trotzdem weiter gegangen, bin jedoch nicht ans Ziel gekommen. Meine Haustür habe ich nicht gefunden. Und dann, ja dann bin ich aufgewacht. Habe mir dann direkt mein Buch geschnappt und versucht, die verschiedenen Motive wieder zu finden. Meine Deutung lautet also wie Folgt: Die vollen Hände stehen dafür, dass ich irgend etwas mit mir herumtrage. Es gibt also was, das mich langsamer macht, was mich einschränkt und behindert. Ich führe sozusagen eine Last mit mir. In Kombi mit dem Wolkennebel wird das noch deutlicher: Ich tappe zwar nicht ganz im Dunkeln, aber doch weiß ich nicht, was mich belastet. Wenn ich das allerdings  nicht herausfinde, komme ich wohl nicht an mein Ziel. Erstmal war ich ratlos, die Fortsetzung gab es aber dann im Nächsten Traum.
21.9.12 14:38
 



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