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Die Lösung??

Hallo meine lieben Leser!

Wie ich bereits ankündigte, machte ich mir in den Letzten Tagen vermehrt Gedanken um mich und meine psychische Situation. Was also ist es, das mich belastet. Bis jetzt habe ich zwei mögliche Lösungen für mich erarbeitet. Der erste Hinweis liegt noch in meiner Kindheit. Das liegt ja nahe, den Grund für psychische Probleme dort zu suchen.  Der zweite Lösungsansatz allerdings scheint mir wahrscheinlicher, er ist gegenwärtiger. Ich bin darauf gekommen, dass es mich belastet, dass ich im Moment keine Herausforderung in meinem Leben habe. Das hört sich erst einmal paradox an, aber es könnte die Wahrheit sein. Gerade das im Nebel umherirren zeigt ja, dass ich keine konkrete Aufgabe und kein Ziel habe. Das Eingesperrt sein im haus, ohne Ausgang bedeutet, dass ich es mir womöglich schon zu bequem gemacht habe, dass ich gar keine neuen Herausforderungen mehr suche. Dem möchte ich nun unbedingt entgegen wirken. Deshalb habe ich mich gestern auch erst einmal bei einem VHS-Kurs angemeldet. Ich werde Italienisch lernen. Somit habe ich nun eine neue Herausforderung und einen neuen Fokus in meinem Leben. Ich kann ausbrechen aus dem täglichen Einerlei. In einer Woche beginnt der Kurs. Ich bin wirklich total gespannt, ob diese Selbsttherapie Früchte trägt. Da bleibt nur, abzuwarten. Aber einen kleinen Hinweis gibt es jetzt schon: Meine Träume sind positiver geworden. Ich glaube, dass alleine die Erkenntnis, dass da was im Argen liegen könnte in meinem Unterbewusstsein schon der erste Schritt zur Besserung ist. Vielleicht hat es auch damit etwas zu tun, dass ich mich bereits mit Lehrbüchern eingedeckt habe und mich bereits jetzt dem neuen Projekt widme! Endlich komme ich mal auf andere Gedanken! Ich freue mich schon richtig darauf, bald hoffentlich nur noch positive Symbole in meinen Träumen zu haben!

21.9.12 14:39


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Guten Abend!

Hier mit möchte ich an den vorherigen Beitrag anschließen und berichten, wie sich mein erster Traum und dessen Deutung mittels eines weiteren Traumes etwas erhellt haben. Hier also die Beschreibung jenes Traumes, den ich so0 zwei bis drei Nächte später geträumt habe. Ich wollte mein Haus verlassen, habe aber den Ausgang nicht gefunden. Es war total verrückt. Überall dort, wo sonst Fenster und Türen sind, waren einfache weiße Wände. Ich war also ein Gefangener. Nur meinen Computer hatte ich noch, der war mir die einzige Verbindung zur Außenwelt. Total abgefahren war, dass ich mir im Netz dann erst einmal Infos zu Gebrauchtfahrzeugen angeschaut habe, anstatt Hilfe zu rufen. In meiner Deutung dann habe ich das als weniger symbolisch betrachtet. Schließlich bin ich im Moment wirklich auf der Suche nach einem neuen bzw. gebrauchten Auto. Das war dann ein so genanntes Realitätsfragment, das ich in den Traum eingebaut habe. Die Deutung des Hauses ohne Ausgang allerdings war schon viel symbolischer. Ganz klar: das bedeutet, ich sitze fest, komme weder vorwärts, noch rückwärts. Der PC allerdings kann als ein Zeichen dafür verstanden werden, dass es theoretisch eine Möglichkeit gibt, sich aus diesem Zustand zu befreien, ich weiß nur noch nicht wie. Wenn ich das nun mit dem vorherigen Traum verbinde, komme ich eindeutig zu dem Schluss, dass es da etwas belastendes gibt, ich mich aber nur schwer davon befreien kann. Das positive jedoch ist, dass es doch in meiner eigenen Macht liegt. Ich werde mir also in den kommenden Tagen mal genauere Gedanken dazu machen. Das ist ja das tolle an der Traumdeutung: Sie hilft einem, sich selbst besser kennen zu lernen und sich der eigenen Probleme bewusst zu werden. Drückt mir die Daumen, dass mir das gelingt.

21.9.12 14:39


Erster Traum

Guten Tag!

 Ich bin der Ulli! Von Beruf bin ich Schreiner. In meiner Freizeit spiele und schaue ich gerne Fußball und ab und zu lese ich auch ganz gerne mal ein Buch. Neuerdings habe ich ein neues Hobby dazugewonnen: Die Traumdeutung. Ich habe nämlich zufällig ein solches Buch mit Traummotiven und Tipps zur Entschlüsselung von Träumen in die Hand bekommen. Und seit dem bin ich Feuer und Flamme. Deshalb möchte ich meine neuesten Erkenntnisse nun mit euch teilen. Es ist schlicht der Wahnsinn, was man alles so über sich und sein Unterbewusstsein erfährt. Hier also eine Schilderung des ersten Traumes, den ich für mich gedeutet habe. Ich war bei mir in der Straße unterwegs. Ich weiß noch, dass ich die Hände beide voll hatte, es waren  - glaube ich – Einkaufstüten. Das Wetter war ganz gut, bis plötzlich eine riesige Wolke vom Himmel runter kam und sich so ausbreitete, dass man kaum noch etwas sehen konnte. Ich bin dann trotzdem weiter gegangen, bin jedoch nicht ans Ziel gekommen. Meine Haustür habe ich nicht gefunden. Und dann, ja dann bin ich aufgewacht. Habe mir dann direkt mein Buch geschnappt und versucht, die verschiedenen Motive wieder zu finden. Meine Deutung lautet also wie Folgt: Die vollen Hände stehen dafür, dass ich irgend etwas mit mir herumtrage. Es gibt also was, das mich langsamer macht, was mich einschränkt und behindert. Ich führe sozusagen eine Last mit mir. In Kombi mit dem Wolkennebel wird das noch deutlicher: Ich tappe zwar nicht ganz im Dunkeln, aber doch weiß ich nicht, was mich belastet. Wenn ich das allerdings  nicht herausfinde, komme ich wohl nicht an mein Ziel. Erstmal war ich ratlos, die Fortsetzung gab es aber dann im Nächsten Traum.
21.9.12 14:38





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